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Rückblick Hinrunde 18/19 – 2. Veranstaltung

24. April 2019

(Fotos) Uerdingen – Eintracht

23. April 2019

  • Eintracht - 1860 München (31.Spieltag 18/19)
Uerdingen - Eintracht (34.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 5.099 (ca. 950 Eintracht Fans)

29.06.2019 | Großes Erinnerungsturnier am Stadion

21. April 2019

Eintracht-Fans aufgepasst! Am 29.06.2019 organisieren wir am Stadion ein großes Fan-Club Sommerturnier, das im Zeichen der Erinnerung stehen soll. In den letzten Jahren sind leider viele Eintracht-Fans von uns gegangen – Löwen deren Herzen dennoch ewig blau-gelb schlagen. Wir möchten das Turnier nutzen, um uns zu erinnern, aber auch, um einen gemeinsamen Tag in Eintracht zu verleben.
Wer mit seinem Fan-Club Lust hat, an diesem Tag eine Mannschaft zu stellen, der meldet sich bitte entweder gegen Münster oder Cottbus am Infostand der Ultrà-Szene am FanHaus an oder schreibt uns eine E-Mail an: info@cattiva-brunsviga.de.

Gespielt wird auf Kleinfeld – ihr solltet daher mit mindestens 6 Spielern planen.
Für die Anmeldung erbitten wir um eine Startspende, die für die 125 Jahres Choreo verwendet wird.
Anmeldeschluss ist der 19.05.2019

Beachtet bitte, dass das Sommerturnier gleichzeitig als Qualifikation für das Cattiva-Hallenturnier im Winter dient. Bitte teilt uns bei der Anmeldung mit, sofern ihr auch Interesse am Hallenturnier habt.
Weitere Information zum Erinnerungsturnier (Rahmenprogramm, Verpflegung,  Spielmodus, etc.) folgen Ende Mai.

Wenn die Sonne des Lebens untergeht – leuchten dafür die Sterne der Erinnerung!

(Fotos) Eintracht – Großaspach

14. April 2019

  • Lotte - Eintracht (30.Spieltag 18/19)
Eintracht - Großaspach (33.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 18.248

(Fotos) Osnabrück – Eintracht

8. April 2019

  • Eintracht - Meppen (29.Spieltag 18/19)
Osnabrück - Eintracht (32.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 14.908 (ca. 1.400 Eintracht Fans)

(Fotos) Eintracht – 1860 München

1. April 2019

  • Kaiserslautern - Eintracht (28.Spieltag 18/19)
Eintracht - 1860 München (31.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 21.235

(Fotos) Lotte – Eintracht

26. März 2019

  • Eintracht - Würzburg (27.Spieltag 18/19)
Lotte - Eintracht (30.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 3.776 (ca. 2.000 Eintracht Fans)

(Fotos) Eintracht – Meppen

19. März 2019

  • Jena - Eintracht (26.Spieltag 18/19)
Eintracht - Meppen (29.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 18.190 /// Foto Scheckübergabe: Eintracht/Agentur Hübner

(Fotos) Kaiserslautern – Eintracht

15. März 2019

  • Eintracht - Unterhaching (25.Spieltag 18/19)
Kaiserslautern - Eintracht (28.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 16.363 (ca. 450 Eintracht Fans) Vielen Dank an der-betze-brennt.de für das Bereitstellen einiger Bilder.

Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!

15. März 2019

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.
Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.
Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als
unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen.
Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.
Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.

Die Fanszenen Deutschlands, im März 2019

Regionalliga Reform der Fanszenen Deutschlands