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Anmeldung 7. Cattiva Hallenturnier

2. Dezember 2016

Aufgepasst FanClubs(!):

Am 07.01.2017 findet wie bereits kommuniziert das 7. “Cattiva Hallenturnier für den guten Zweck“ statt, dass in diesem Jahr auf 20 Mannschaften aufgestockt wird. Da die letztjährigen Mannschaften alle gesetzt sind und die „Spielgemeinschaften“ nun eigene Teams stellen, haben wir noch drei Startplätze zu vergeben, die wir im Losverfahren bei der Gruppenauslosung am 06.01.2017 im FanHaus ziehen werden. Da die FanClubLiga (vorerst) eingestampft ist, werden die Startplätze dieses Jahr nicht ausgespielt.

Alle FanClubs haben nun bis zum 04.01.2017 (!!!) die Möglichkeit, sich unter der E-Mail-Adresse info@cattiva-brunsviga.de anzumelden und müssen am 06.01.2016 mit mindestens zwei Vertretern zur Auslosung erscheinen. Alle die diese überwindbaren Hindernisse meistern, kommen in die Lostrommel und dürfen auf einen Startplatz beim Hallenturnier hoffen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und werden zeitnah weitere Details zum Hallenturnier veröffentlichen.

Cattiva Brunsviga am 02.12.2016

Die Bildzeitung resümiert: Pyro-Ärger im Dynamit-Derby

1. Dezember 2016

Nach alter Manier des Springer-Verlages ist die Suche nach einem dramatisch klingenden Head für das Derby schnell beendet: „Pyro-Ärger im Dynamit-Derby“ titelt die Bild-Zeitung und zieht ein erstes Fazit zu den vermeintlichen Geschehnissen rund um den 06. November 2016. Dass die Bild-Zeitung mit den typischen Überschriften ein grundsätzlich mehr als fragwürdiges Bild bei Lesern und Gesellschaft suggeriert (bekanntlich nichts neues), soll aber hier ausnahmsweise Mal nicht weiter erläutert werden(1).

Zur Vorbereitung und Recherche für meinen Beitrag wurde mir zum Glück aber unter anderem die Medienkritik zum Karlsruhe-Stuttgart-Derby von ULTRA1894.de empfohlen. Erstaunlicherweise wird mir bereits beim ersten Überfliegen der Stellungnahme aus Karlsruhe klar, dass sich mehr als nur ein paar Parallelen ziehen lassen. Es sind z.T. exakt dieselben Themen, die ein paar hundert Kilometer südlich von uns von den sensationsgeilen Medien und irgendwelchen Funktionären rauf und runter gefaselt werden und das Stimmungsbild in den Tagen vor, während und nach dem Derby bestimmt haben. (2)

Vorweg noch eins: Sicherlich ist es falsch, pauschalisiert von den Medien, der Polizei und der Politik zu sprechen, wenngleich man selbst auch immer eine differenzierte Berichterstattung und Beurteilung fordert. In der Summe aber, wenn sich die Teile fügen, die ein Szenario zelebrieren, welches mehr Aufmerksamkeit genießt als die Tatsache, dass die Einschränkung der Grundrechte an diesem Tag weit über die zulässigen Schranken und das Maß hinausgehen, dann läuft nicht nur in Braunschweig einiges gewaltig schief.

Der erste mediale Aufschrei beginnt mit den von der Polizei ausgesprochenen Betretungsverboten für 144 Fans aus Braunschweig, Magdeburg, Mannheim, Hannover, Hamburg und Bielefeld. Auf dessen Grundlage begannen eine Vielzahl von regionalen und einigen überregionale Medien die Berichterstattung rund um das Niedersachsenderby.

Während die regionalen Medien derweil noch bemüht waren, eine objektive Sichtweise zu behalten, rechtfertigte sich die Pressestelle der Polizei bezüglich der Betretungsverbote bereits wie folgt: „Bei einem eskalierenden Verlauf aufgrund gruppendynamischer Prozesse besteht hier die Gefahr, sich entwickelnde Auseinandersetzungen mit polizeilichen Einsatzkräften, aber auch mit Personen des Gastfanlagers. Im weiteren Verlauf wäre aufgrund der hohen Personendichte in diesem Bereich eine Schädigung auch unbeteiligter Dritter nur schwer zu verhindern“(3).

Fernab von jeglichem Bewusstsein für Realität schürt die Polizei mit dieser Maßnahme Angst in großem Umfang. Die Begründung, die sich gefühlt wie eine Rechtfertigung liest, lässt einem unbeteiligten Leser den Eindruck entstehen, dass die Personen, gegen die sich das Betretungsverbot richtet, die öffentliche Sicherheit mit ihrer bloßen Anwesenheit gefährden. Diese vermeintlich präventive Maßnahme spricht den Betroffenen von Grund auf die Fähigkeit ab, sich an diesem Tag wie ein freier Mensch zu bewegen. An dieser Stelle soll lediglich auf die Stellungnahme vom Derbytag verwiesen werden (4). Die Polizei stellt den betroffenen Personenkreis in der öffentlichen Wahrnehmung damit als Kriminelle dar und unterdrückt damit jegliche Form einer ansonsten wünschenswerten „Wiedereingliederung“ eben dieser Personen. Wer verübelt da den Journalisten, dass sie einen solch ausführlichen Pressebericht der Polizei noch hinterfragen?

Wie systematisch die verschiedenen Interessengruppen (diesmal die Stadt Braunschweig und Polizei) zusammenwirken, zeigt sich auch bei der Anmeldung und Vorbereitung der Demonstration der Blau-Gelben Hilfe. Die hier geforderten Auflagen für den Demonstrationszug stehen in keinerlei Verhältnis zum eigentlichen Sinn und Zweck einer Demonstration, nämlich öffentlichkeitswirksam auf einen Missstand hinzuweisen. Beispielhaft hierfür ist anzuführen, dass die Stadt in Zusammenarbeit mit der Polizei vorerst ein völliges Banner- und Transparentverbot forderten und die geplante Route fernab viel besuchter Plätze verlief. Bei einer Route, die mehrere Hundert Meter durch Schrebergärten und abseits von Hauptstraßen verlief, kann eine öffentlichkeitswirksame Kundgebung der Demonstrationsinhalte schlichtweg nicht durchgeführt werden.

Am Derby-Wochenende fanden gleichwohl Presse und Polizei die vermeintliche Bestätigung für die Panikmache. Am Freitagabend wurden 170 Personen in Hildesheim festgesetzt und zu großen Teilen bis Montagmorgen in Gewahrsam genommen. Die Medien inszenierten in den ersten Berichten ein Gewaltszenario, bei dem eine etwa gleichgroße Masse von Braunschweiger Fans flüchten konnte. Diese völlig falsche Tatsache wurde nicht im Ansatz infrage gestellt und in späteren Berichten nicht mal korrigiert oder gleich völlig unterschlagen. Dabei stellte sich kein Journalist die Frage, wie 170 Braunschweiger zum Eintreffen der Polizei flüchten konnten, aber alle Hannoveraner festgesetzt werden konnten. Seriöse Berichterstattung und die Aufgabe des Journalismus, Geschehnisse objektiv aufzuarbeiten und somit der Bevölkerung als Informationsquelle zur Verfügung zu stellen, werden in keiner Weise erfüllt.

Das dieses Ereignis Gesprächsstoff bietet und für kontroverse Diskussionen sorgt, steht außer Frage. Das Diskussionen gerne auch mal ihren objektiven Rahmen überschreiten ist auch völlig normal, besonders wenn man mehr oder minder als Beteiligter betroffen ist. Als Träger eines öffentlichen Amtes ist man jedoch dazu angehalten, sich nicht durch seine persönliche Meinung in seiner Arbeit beeinflussen zu lassen. Ulf Küch, Leiter der KriPo Braunschweig, teilte am Samstag einen Bericht von n-tv auf Facebook und beglückwünschte seine hannoverschen Kollegen zur „Verhinderung“ der Massenschlägerei und schreibt weiter, dass in Braunschweig auch einige dieser „Irrlichter“ aufgenommen werden würden. Aus diesem Beitrag entstand eine Diskussion, die durchaus Fragen nach der Qualifikation einiger Teilnehmer für ihr verantwortungsvolles Amt aufwirft. Zum Beispiel äußerte sich Rainer Bruckert, ehemaliger Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender beim Bund Deutscher Kriminalbeamter und Abteilungsleiter des LKA Niedersachsen, wie folgt: „Die Zahl der Arschlöcher steigt gefühlt täglich. Ich hoffe nur, dass die Festgenommenen nach Gefahrenabwehrrecht bis Montagmorgen staatliche Obhut genießen dürfen. 170 Vollpfosten weniger beim Derby.“. Im weiteren Gesprächsverlauf fragt Bruckert nach der Anwesenheit Küchs im Stadion, die dieser verneinte, mit der Begründung, er wäre in der Strafverfolgung tätig. Darauf antwortete Bruckert: „Vielleicht kannst du dem einen oder anderen Vollpfosten Deinen persönlichen Dank dafür ausdrücken:-P“. Fast dankenswert stellt Küch kurz danach fest: „Auch wenn es Idioten sind, bleiben es dennoch Menschen.“ (5).

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Das objektiv-nüchterne Resümee des 06. Novembers: Keine Ausschreitungen vor, während und nach dem Spiel, zwei kontrollierte Pyro-Aktionen (Hannoi symbolisch nach einer Spielzeit von 13 Minuten und 12 Sekunden, Braunschweig zu Beginn der zweiten Hälfte), die seit Jahren üblichen Schmähgesänge (die Öffentlichkeit ist empört), sowie einige Transparente. Hervorzuheben ist noch das große Schwarze „Wir vergessen nie – A.C.A.B“-Transparent, welche dazu führte, dass Dietmar Schilff, Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei seine skurrile, persönliche Meinung in einem weinerlichen Leserbrief äußerte und die Polizei durch das Transparent in die Opferrolle zu katapultieren versuchte. Apropos GdP: Die Gewerkschaft der Polizei forderte öffentlich Konsequenzen aus dem Verhalten der Spieler und kritisierte tatsächlich, dass die Mannschaft nach dem Spiel den traditionellen Gang in die Südkurve zum abklatschen und gemeinsamen Feiern antrat, nachdem die Beamten durch das Transparent beleidigt wurden. Dass der breiten Masse der Gesellschaft mittlerweile eine regelrechte „Empörungskultur“ vorgelebt wird, gepaart mit Scheinheiligkeit verschiedenster Institutionen und der Naivität des immer fleißig der Presse gehorchenden Volkes, wird damit einmal mehr eindrucksv0ll bewiesen.

Nochmal zu Schilff, dem beim Verfassen des Leserbriefes wohl die Tränen über seine Tastatur geflossen sind: Seit Jahrzehnten ist die Abkürzung „A.C.A.B.“ (das steht übrigens für ALL COPS ARE BASTARDS) fester Bestandteil vieler Jugend- und Subkulturen. Sich darüber als plötzlich neuaufgetretene Erscheinung der Diffamierung gegenüber Polizisten zu mokieren ist für meinen Geschmack dann doch etwas zu übertrieben.

Und was sagt das Innenministerium? Niedersachsens Innenminister Pistorius selbst kritisiert ebenfalls unsere Mannschaft, dass sie den Block 9 hätten aussparen sollen. Ansonsten möchte Pistorius schnellstmöglich mit der DFL bezüglich des Rückspiels Kontakt aufnehmen: Dieses könnte nämlich auf die Osterfeiertage fallen. Einen Großeinsatz wie der am Sonntag ist den Polizisten und deren Familien nicht zuzumuten (6)… Bringt sich Herr Pistorius etwa schon für die Stelle als Minister für Inneres im Bund in Stellung?

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Dynamit-Derby ohne Dynamit, eine „gefühlt täglich ansteigende Zahl von Arschlöchern“, viele vermeintlich wichtige Leute mit undifferenzierten Meinungen, ein Innenminister auf Stimmfang und die Erkenntnis, dass man sich nicht nur in Braunschweig mit undifferenzierter Berichterstattung, Panikmache und fragwürdigen Auslegungen der Gesetzgebung beschäftigen muss.

Fragwürdig auch, wie es mittlerweile zur Leitstrategie diverser Institutionen werden kann, sich selbst pseudohaft zu empören und größtenteils völlig harmlose Fakten zu neuen Sphären der Gewalt und des Hasses zu machen. Jedem ist dringend zu raten mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und nicht naiv und genährt vom Einheitsbrei allen Dingen zu glauben. Alleine durch den bloßen Menschenverstand und etwas kritischer Hingabe erhält man oftmals einen ganz anderen Blickwinkel auf bestimmte Dinge – und das nicht nur beim Fußball.

(Fotos) Eintracht – 1860 München

30. November 2016

  • Dresden - Eintracht (11. Spieltag 16/17)

Cattiva Infostand

25. November 2016

Beim kommenden Heimspiel gegen 1860 werden wir wie angekündigt den neuen Kurvenkalender zum Verkaufspreis von EUR 10,- anbieten, dessen Erlös wieder vollumfänglich in die Choreo-Kasse fließt. Bitte beachtet, dass wir im Stadion wie auch im Derby keinen Stand aufbauen. Der Infostand gegenüber dem FanHaus wird beim 1860 Spiel vor und nach dem Spiel besetzt sein, sodass ihr dort die Möglichkeit habt, euch euer Exemplar oder die bekannten Accessoires zu sichern. Ferner besteht die Möglichkeit den Kurvenkalender am Fanstand von Ingo (zwischen Block 9 und 10) oder bei einem unseren Handverkäufer im Stadion zu ergattern. Bitte beachtet, dass die Kalender auch in diesem Jahr auf 1.000 Stück limitiert sind und nicht nachbestellt werden.

 

(Fotos) Bochum – Eintracht

22. November 2016

  • Eintracht - Fürth (10. Spieltag 16/17)
Bochum - Eintracht (13. Spieltag 16/17)

Zuschauer: 17.488 (ca. 1.000 Eintracht Fans)

Kurvenkalender 2017

22. November 2016

kal2017

03.12.2016 Weihnachtsmarkt am FanHaus

21. November 2016

Hohoho…

…liebe Eintracht-Fans! Am Samstag den 03.12.2016 laden  wir „Cattiva Brunsviga“, der „FanRat Braunschweig e.V.“ und der „Eintracht ist alles e.V.“   euch recht herzlich zu unserem Weihnachtsmarkt am FanHaus ein. Rund um das FanHaus-Areal werden wir verschiedene Getränke- (u. a. Glühwein, Bier, Softdrinks…) und  Essensstände (u. a. Bratwurst, Suppe, Waffeln…) zu sehr fairen Fanpreisen aufbauen, um mit euch in gemütlicher Winter-Atmosphäre einen schönen Abend zu  verbringen. Wem noch das passende Weihnachts- oder Nikolausgeschenk fehlt, wird vielleicht am Verkaufsstand fündig, wo unter anderem auch der neue Kurvenkalender 2017 im Angebot ausliegt.

Der Weihnachtsmarkt öffnet von 16:00 Uhr  bis ca. 23:00 Uhr und der erwirtschaftete Erlös  fließt komplett in die Finanzierung der  Megafon-Anlage.

Selbstverständlich haben wir auch die Mannschaft und den Trainerstab eingeladen –  vielleicht kommt der ein oder andere auf ein heißes Getränk oder  einen kleinen Snack vorbei, bevor es am Montag zum Auswärtsspiel bei Union Berlin geht.

Kommt also zahlreich vorbei – wir freuen uns auf euch!

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(Fotos) Derby

7. November 2016

  • Heidenheim - Eintracht (08. Spieltag 16/17)

  • Eintracht - Kaiserslautern (09. Spieltag 16/17)

  • B-Jugend Hannoi II - EIntracht II (08.Spieltag 16/17)
Eintracht - Hannoi (12. Spieltag 16/17)

Zuschauer: 23.000

Derby-Choreo

6. November 2016

Hallo Eintracht-Fans,

einige wundern sich wahrscheinlich gerade, dass es zum Einlaufen der Mannschaften keine Choreo zu bestaunen gibt. Schließlich wurden im Vorfeld mehrfach Gelder für eine angekündigte „Derby-Choreo“ gesammelt und auch die Vorbereitungen liefen zwischenzeitlich schon auf Hochtouren. Wir haben uns in mehreren sehr emotionalen und umstrittenen Diskussionsrunden schlussendlich entschieden auf eine Choreo für das heutige Spiel zu verzichten. Sicherlich müssen wir uns für diese Entscheidung grundsätzlich nicht rechtfertigen, sehen es aber als ehrliche Verpflichtung an, die Fanszene hierüber aufzuklären.

Bekanntermaßen hagelte es einige Wochen vor dem Derby zahlreiche Betretungsverbote. Das bittere und für uns unverständliche dabei ist, dass es auch Personen betrifft, die gar kein Stadionverbot haben und unter normalen Umständen das Spiel hätten besuchen können. Somit haben die Repressionen gegenüber Fußballfans in Braunschweig ein bisher nicht dagewesenes Ausmaß erreicht, da die Betroffenen mit einem Betretungsverbot vorverurteilt und erneut abgestraft werden und das, obwohl vergangene Straftaten bereits verbüßt sind.

Dies führte intern leider zu einer großen Demotivation, da sich viele auf das wichtigste Heimspiel des Jahres freuten. Bei den betroffenen handelt es sich zudem um viele aktive Ultras, die sich teils federführend um die Planung, Ausarbeitung und Durchführung der Choreo bemüht haben und nun von Polizei und Politik vor vollendete Tatsachen gestellt und für das Spiel verbannt wurden. Hierdurch wurde uns die Wertigkeit der Selbstbestimmung umso bewusster und in Anbetracht der aktuellen Situation ist es uns wichtiger einen ehrlichen und ungezwungenen Weg zu gehen, als eine Choreo zu erstellen, die wir nur machen, weil es eben das Derby ist und es von uns erwartet wird. Diese Entscheidung soll aber keinesfalls als wirksame Repressalie verstanden werden, der wir uns machtlos beugen. Auch diese Herausforderung nehmen wir an und versuchen den Tag trotz Verbannung gemeinsam mit den Betroffenen zu erleben.

Die geplante Choreografie werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Wir hoffen das wir für die Zukunft trotzdem mit eurer Unterstützung rechnen können, da für 2017 eine große „50 Jahre Deutscher Meister“ Choreo geplant ist, die natürlich nur realisiert werden kann, wenn die Fanszene weiterhin bereit ist, für Choreografien zu spenden. Die Mannschaft haben wir im Vorfeld mit einem persönlichen Brief informiert, sodass die Erwartung auf einen optischen Leckerbissen nicht in Verwirrung oder Enttäuschung endet.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei dem Choreoverzicht um keinen Boykott handelt und es uns zu jeder Zeit wichtig war, dass unsere Eintracht heute lautstark unterstützt wird.

Gemeinsam für den Derbysieg – Stärker als eure Verbote!“

Cattiva Brunsviga
Assalto Comando
Rabauken Braunschweig
Schäbige Randgruppe Braunschweig
Zonenrand Boys
Daltons Braunschweig
Psycho Clan Braunschweig

(Fotos) Dresden – Eintracht

31. Oktober 2016

  • Eintracht - Düsseldorf (07. Spieltag 16/17)
Dresden - Eintracht (11. Spieltag 16/17)

Zuschauer: 29.097 (ca. 2.500 Eintracht Fans)