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(Fotos) Osnabrück – Eintracht

8. April 2019

  • Eintracht - Meppen (29.Spieltag 18/19)
Osnabrück - Eintracht (32.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 14.908 (ca. 1.400 Eintracht Fans)

(Fotos) Eintracht – 1860 München

1. April 2019

  • Kaiserslautern - Eintracht (28.Spieltag 18/19)
Eintracht - 1860 München (31.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 21.235

(Fotos) Lotte – Eintracht

26. März 2019

  • Eintracht - Würzburg (27.Spieltag 18/19)
Lotte - Eintracht (30.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 3.776 (ca. 2.000 Eintracht Fans)

(Fotos) Eintracht – Meppen

19. März 2019

  • Jena - Eintracht (26.Spieltag 18/19)
Eintracht - Meppen (29.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 18.190 /// Foto Scheckübergabe: Eintracht/Agentur Hübner

(Fotos) Kaiserslautern – Eintracht

15. März 2019

  • Eintracht - Unterhaching (25.Spieltag 18/19)
Kaiserslautern - Eintracht (28.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 16.363 (ca. 450 Eintracht Fans) Vielen Dank an der-betze-brennt.de für das Bereitstellen einiger Bilder.

Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!

15. März 2019

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.
Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.
Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als
unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen.
Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.
Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.

Die Fanszenen Deutschlands, im März 2019

Regionalliga Reform der Fanszenen Deutschlands

(Fotos) Eintracht – Würzburg

11. März 2019

  • Köln - Eintracht (24.Spieltag 18/19)
Eintracht - Würzburg (27.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 17.030

Rückblick Hinrunde 18/19

6. März 2019

Mensch sei helle, auch wenn’s draußen duster ist!

Wie Arsch auf Eimer passt dieses Zitat der Harfen-Agnes zum ersten Halbjahr aktueller Spielzeit. Entgegnete das Braunschweiger Original mit diesem Ruf den Ärgernissen junger Bengel, war die Finsternis der sportlichen Katastrophe nicht im Ansatz so schmerzhaft, wie die Begleiterscheinungen der vergangenen Hinrunde.

Trotz Niederlage für Niederlage wehten wie selbstverständlich die Farben des Braunschweiger Landes, stolz vertreten durch die Gefolgschaft des Roten Löwen. Der würdige Rahmen des 20-jährigen Bestehens des Psycho Clans, ein würdiges Andenken für das Ehepaar Moll sowie der gelungene 3. Fanszene-Weihnachtsmarkt waren hierbei auch keine Lichtblicke. Denn verloren wir mit Manni Wuttich, Papa Heinz und Klaus Gerwien wahre Vereinslegenden, so war spätestens mit dem Verlust von Halli, Stenzel und Silke der dunkelste Zenit des letzten Jahres erreicht.

Die Arbeiten am aktuellen Machwerk gestalteten sich hierdurch entsprechend zäh, jedoch stehen die fertigen 70 Minuten wieder einmal mehr für unerschütterliche Treue, trotz vergehenden Erfolges und die Gewissheit, dass Löwenherzen ewig schlagen!

Am 16.03. gewähren die gewohnten 2 Thaler plus Spende Eintritt ins FanHaus. Während die Filmrolle jeweils um 15 und 17 Uhr für euch abspult, lädt der Wärmebereich außerhalb zum Verweilen bis zur anschließenden Feier. Denn um den Gewinn für den „Blau Gelbe Hilfe e.V.“ erneut zu erhöhen, gibt es für die hungrigen Mäuler ’ne warme Mahlzeit und für die Kehle kühles Gezapftes mit und ohne, für ’nen kleinen Obolus.

Der frühe Löwe kann sich bereits zum Heimspiel gegen Würzburg sein Ticket für die jeweilige Vorführung am Stand der ULTRÀ-SZENE fangen.

Also haltet euch ran. Bis denne!

ULTRÀ-SZENE – BTSV EINTRACHT 1895

(Fotos) Jena – Eintracht

4. März 2019

  • Eintracht - Wehen (23.Spieltag 18/19)
Jena - Eintracht (26.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 6.173 (ca. 1.250 Eintracht Fans)

(Fotos) Eintracht – Unterhaching

27. Februar 2019

  • Zwickau - Eintracht (22.Spieltag 18/19)
Eintracht - Unterhaching (25.Spieltag 18/19)

Zuschauer: 16.694